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Hilfe nach schwerem Schicksalsschlag

Die BFV-Sozialstiftung unterstützt nach einem schweren Schicksalsschlag einen Schiedsrichter aus der Gruppe Cham.

Belächelt, skeptisch betrachtet, gar beschimpft und deshalb abgelehnt: Die BFV Sozialstiftung! Indirekt hatte bald jeder schon zu tun mit der Sozialstiftung: Der Sozialeuro bei den Entscheidungsspielen.

Das Unverständnis vielerorts war anfangs groß, mittlerweile hingenommen. Aber wer hat sich eingehende Gedanken gemacht, was die Sozialstiftung unterstützt? Wenn ein Unglück über einen kommt, die BFV-Fußballfamilie hilft. Ein wenig Linderung im Unglück tut jedem gut. Es muss nicht eine Naturkatastrophe sein, die einen Verein mit seinen Liegenschaften in der Existenz bedroht. Persönliche Schicksalsschläge kommen unvermutet, gefährden auch die familiäre Existenz. Auch da hilft die Sozialstiftung.

In den Fußballvereinen und Organisationen macht das Schicksal auch nicht Halt und deswegen ist der Betroffene oftmals froh, wenn sich die Fußballfamilie solidarisch zeigt mit einer finanziellen Hilfe.

So wie sich die Schiedsrichtergruppe Cham für ihren aktiven Kameraden Rudi Greil (SV Geigant) eingesetzt hat. Greil hat es gesundheitlich "frontal erwischt" und das mit erst 52 Jahren.

BFV-Vizepräsident Max Karl übergab zusammen mit Obmann Karl-Heinz Späth und Vize Richard Kerscher der Ehefrau Maria und Tochter Daniela Greil einen beachtlichen Betrag, der etwas Linderung des Unglücks bringen soll und die Genesung für ein würdiges Leben etwas erleichtert.

(Text/Bild: Max Karl)