Der Sohn von Andrea und Martin Gleisl Max war ein ganz normaler Junge, bis er im März 2016 die schreckliche Diagnose von seiner Leukämie-Erkrankung erhielt und sein Zustand sich zusehends verschlechterte. Die Familie musste dadurch große finanzielle Einbußen hinnehmen. Martin musste seine Arbeitszeit reduzieren und das erst ein Jahr zuvor bezogene Haus, kann auch nicht mehr bewohnt werden, da es direkt an den Bauernhof von Martin's Eltern grenzt und der kleine Max durch seine Immunschwäche zusätzlichen medikamentösen Behandlungen ausgesetzt wäre.
Martin durchlief als Spieler alle Mannschaften der TSG Laaber und fungierte nach seiner Kreuzband-Verletzung jahrelang als Betreuer der Ersten und Zweiten Mannschaft. Diese Tätigkeit kann er jetzt auch nicht mehr ausüben.
Die Eltern erfuhren von der BFV-Sozialstiftung und die TSG Laaber reichte einen Antrag auf Unterstützung ein. Dieser wurde mit Hilfe der Bezirksehrenamtsreferentin - Barbara Beer- und ohne große Komplikationen genehmigt. So konnte Frau Beer zusammen mit dem Kreisspielleiter - Rupert Karl - Max Gleisl im Rahmen des Erdinger Meister-Cup, der am 25.06. in Laaber stattfand, einen Scheck in Höhe von 4.000,-- € überreichen.
Das Bild zeigt die Ehrenamtsreferentin Barbara Beer zusammen mit der Familie Gleisl (Mutter Andrea, Vater Martin, Bruder Andreas und Max).
(Text: Uwe Stöbl)